Im BFW PolitikFORUM bieten wir Ihnen die Möglichkeit, mit Spitzenpolitikerinnen und -politikern der Parteien ins Gespräch zu kommen. Stellen Sie Ihre Fragen zur Immobilien- und Wohnungspolitik. Wir freuen uns auch auf Ihre Meinung!

Um die Interessen seiner 1.600 Mitgliedsunternehmen wirkungsvoll zu vertreten, steht der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen im ständigen Austausch mit der Politik. Mit dem BFW PolitikFORUM möchten wir unseren Mitgliedsunternehmen und der interessierten Öffentlichkeit die Gelegenheit bieten, an diesem Austausch teilzuhaben. Lassen Sie uns gemeinsam mit Spitzenpolitikern ins Gespräch kommen und über die Herausforderungen für die Immobilien- und Wohnungswirtschaft reden. Wir freuen uns auf Ihre Meinung!

Die Wahlprogramme der Parteien und die Positionen des BFW haben wir in unserer Mediathek für Sie zusammengestellt.

Nächster Livestream in Planung

Hier erfahren Sie bald, welche Gäste wir demnächst im BFW PolitikFORUM begrüßen dürfen.

Datum wird in Kürze bekannt gegeben.

BFW PolitikFORUM On Demand

Immobilienwirtschaft und Politik im Dialog – dafür steht das BFW-PolitikFORUM. Hier finden Sie Aufzeichnungen der bisherigen Gesprächsrunden des BFW mit Spitzenpolitikerinnen und -politikern. Alle Folgen sind in unserer Mediathek hinterlegt.

Ulrich Lange, stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU Bundestagsfraktion

Mittwoch, 22.09.2021
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BFW-Positionen

Für ein starkes Bauressort
Wir brauchen endlich ein starkes Bauressort, mit dem bezahlbares Bauen und Wohnen sowie effektiver Klimaschutz vorangebracht werden.
Digitalisierung nachhaltig einsetzen
Um die Potentiale der Digitalisierung für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft nutzbar zu machen, müssen rechtliche und politische Rahmenbedingungen geschaffen werden.

Dies gilt z.B. bei Fragen des Datenschutzes oder des Breitbandausbaus, der Ausbildung von Fachkräften, der Investition in Forschung und Entwicklung.

Technologieoffenheit und Interoperabilität sind Grundvoraussetzungen für die Umsetzung der Digitalisierung in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Die bundesweite Einführung einer digitalen Bauakte beschleunigt Verfahren nicht nur, sondern macht sie auch transparenter und nachvollziehbarer. Gleiches gilt für eine Digitalisierung der Öffentlichkeitsbeteiligung.

Mit der CO2-Umlage zu Verbrauchseinsparungen motivieren
Den individuellen Energieverbrauch von Mieterinnen und Mietern können Investoren und Eigentümer nicht beeinflussen.

Daher sollten sie auch nicht an der verbrauchsabhängigen CO2-Umlange beteiligt werden. Maßgeblich sind Lösungen, die das Nutzerverhalten und tatsächliche Verbrauchsdaten mit einkalkulieren.

Flächen bereitstellen/Baulandvergabe optimieren
Die Flächenbereitstellung stockt, mancherorts sinkt sie sogar seit Jahren. In den Metropolen steht so gut wie kein Bauland mehr zur Verfügung. Doch nur wenn neue Flächen bereitgestellt werden, lässt sich der Wohnraummangel beheben.

Innerstädtischer Wohnungsbau muss in höherer Dichte und flexiblen Nutzungskonzepten möglich werden (u.a. Ersatzneubau und Umnutzung sowie Aufstockung).

Das Baugesetzbuch muss dafür die Grundlage bilden. Es braucht engagierte Kommunen, die in der Bodenpolitik eine aktive Rolle spielen und die die gesetzlichen Möglichkeiten konsequent umsetzen. Hierfür braucht es eine Reform des Baugesetzbuches, die den Namen verdient.

Baugenehmigungsverfahren beschleunigen!
Bei der Bearbeitung von Baugenehmigungsverfahren müssen Eilverfahren geschaffen und Abstimmungswege optimiert werden. Eine heute nicht unübliche Verfahrensdauer von drei oder mehr Jahren ist nicht praktikabel.

Meinungen unserer Mitglieder

Dr. Volker Wissing, Generalsekretär der FDP

Montag, 30.08.2021
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BFW-Positionen

Eigenkapital stärken
Für den Erwerb von Wohneigentum ist das Eigenkapital oft eine entscheidende Hürde. Deshalb muss staatliche Förderung hier zielgerichtet ansetzen und zum zweckgerichteten Vorsparen erhalten und weiterentwickelt werden.

Zukünftig sollte die inflationsbedingte Anpassung der Wohnungsbauprämie in kürzeren Abständen erfolgen. Verbesserungen sind auch bei der Arbeitnehmersparzulage erforderlich. Zudem sollte es Sparern möglich sein, vorhandene Mittel, etwa aus Lebensversicherungen, Sparverträgen oder Wertpapieren, steuerfrei umzuwandeln.

Bauen vereinfachen
Bei der Bearbeitung von Baugenehmigungsverfahren müssen Eilverfahren geschaffen und Abstimmungswege optimiert werden. Eine heute übliche Verfahrensdauer von drei oder mehr Jahren muss schnellstens verkürzt werden.
Grundsteuer begrenzen
Bei der Umsetzung der Grundsteuerreform müssen Mieterhöhungen im vermieteten Bestand und eine zusätzliche Belastung von Immobilieneigentümern vermieden werden.

Die gesetzlichen Regelungen zu den Mietnebenkosten sind für die Anwendung weiterhin maßgeblich.

Mit der CO2-Umlage zu Verbrauchseinsparungen motivieren
Den individuellen Energieverbrauch von Mieterinnen und Mietern können Investoren und Eigentümer nicht beeinflussen.

Daher sollten sie auch nicht an der verbrauchsabhängigen CO2-Umlange beteiligt werden. Maßgeblich sind Lösungen, die das Nutzerverhalten und tatsächliche Verbrauchsdaten mit einkalkulieren.

Flächen bereitstellen/Baulandvergabe optimieren
Die Flächenbereitstellung stockt, mancherorts sinkt sie sogar seit Jahren. In den Metropolen steht so gut wie kein Bauland mehr zur Verfügung. Doch nur wenn neue Flächen bereitgestellt werden, lässt sich der Wohnraummangel beheben.

Innerstädtischer Wohnungsbau muss in höherer Dichte und flexiblen Nutzungskonzepten möglich werden (u.a. Ersatzneubau und Umnutzung sowie Aufstockung).

Das Baugesetzbuch muss dafür die Grundlage bilden. Es braucht engagierte Kommunen, die in der Bodenpolitik eine aktive Rolle spielen und die die gesetzlichen Möglichkeiten konsequent umsetzen. Hierfür braucht es eine Reform des Baugesetzbuches, die den Namen verdient.

Meinungen unserer Mitglieder

Stimmen aus den Ländern

Die Mitgliedsunternehmen des BFW profitieren von unserer Struktur aus Bundesverband und Landesverbänden. Wir sind nah dran an den nationalen, regionalen und kommunalen Entscheidungsebenen. Hier finden Sie Kommentare unserer Landesverbände zu den Themen im BFW PolitikFORUM.

BFW Landesverband Niedersachsen/Bremen

David Huber

Geschäftsführer

BFW Landesverband Bayern

Patrick Slapal

Geschäftsführer

BFW Landesverband Nordrhein-Westfalen

Elisabeth Gendziorra

Geschäftsführerin

BFW Landesverband Mitteldeutschland

Steffen Bieder

Geschäftsführer

BFW Landesverband Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland

Gerald Lipka

Geschäftsführer